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© Dianas Aquarium

Krebse

 

Cambarellus montezumae montezumae

Cambarellus shufeldtii

 

Cambarellus montezumae montezumae
Montezuma Zwergflusskrebs

Cambarellus montezumae montezumae
Cambarellus montezumae montezumae
Montezuma Zwergflusskrebs

 

Cambarellus montezumae montezumae
Wem gehört die Kokosnuss?

Verbreitung: Mexiko

Größe: 3 - 4 cm;

Haltung: 20 - 28° C, keine besonderen Ansprüche an pH-Wert und Härte, Aquarien ab 60 cm,

Nahrung: Mückenlarven, Daphnien, Frostfutter, Granulat, Futtertabletten.

Die Montezumas sind pflegeleicht, das Becken muss viele Versteckmöglichkeiten bieten. Dünne Bambusröhrchen, Wurzeln mit Löchern, viele Pflanzen, Schwimmpflanzen, getrocknetes Laub. Die Zwergflusskrebse ähneln den Cambarellus shufeldtii, jedoch sind sie wesentlich aggressiver. Ich gab meine Tiere nach 2 Monaten ab. Sie bewohnten alleine ein 60 cm Aquarium. Als ich zur Zwischenhälterung meine Sturisoma festivum einsetzen wollte, musste ich feststellen wie aggressiv die kleinen Krebsen sein können. Die großen Welse in ihrem Heim haben ihnen gar nicht gefallen. Ich hatte lediglich 5 Montezumas und diese sind regelrecht über die Sturisomas hergefallen. Ich rettete diese natürlich sofort, ihr Aufenthalt in dem grässlichen Krebsbecken dauerte nur ein paar Minuten, stattete meinem Zoohändler um 21 Uhr noch einen ungeplanten Besuch ab und besorgte auf die Schnelle ein weiteres Aquarium für die Sturisomas. So hat man immer eine Ausrede, für noch ein Aquarium. Da ich das Krebsbecken dann ein wenig später dringend für andere Zwecke benötigte, gab ich die Montezumas wieder ab.

 

Cambarellus shufeldtii
Lousiana Zwergflusskrebs

Cambarellus shufeldtii
Cambarellus shufeldtii
Lousiana Zwergflusskrebs

 

Cambarellus shufeldtii
Auf einem Blatt lässt es sich gut ausruhen

 

Cambarellus shufeldtii im Bambus
Cambarellus shufeldtii
Lousiana Zwergflusskrebs

 

Paarung
Eher eine Vergewaltigung als eine Paarung

 

Lousiana Zwergflusskrebs bei der Paarung
Lousiana Zwergflusskrebs bei der Paarung

Verbreitung: USA, Mississippi, Lousiana, Missouri

Größe: bis 3 cm;

Haltung: wie die Montezumas

Die Tiere sind nicht so angriffslustig wie die Montezumas. Viele Versteckmöglichkeiten sind hier auch wichtig, die eiertragenden Weibchen verstecken sich gerne. Wurzeln, dünne Bambusrohre und dichte Bepflanzung sind nötig. Gefressen wird alles, Futtertabletten, Lebendfutter, Gefrierfutter, Algentabletten, Granulat.

Zur Paarung packt das Männchen das Weibchen bei den Scheren und dreht es auf den Rücken. Das sich wehrende Weibchen hat wenig Chancen und gelegentlich bleibt auch mal eine abgetrennte Schere zurück. Sie wird minutenlang festgehalten und dabei das Spermienpaket übergeben. Das Weibchen trägt nach der Paarung ungefähr 4 Wochen lang die Eier und entlässt dann die winzigen, fertig entwickelten Krebschen.

Meine shufeldtii leben mit den Neocaridina denticulata in einem Becken. Während die Garnelen viel Nachwuchs bekommen, ist die Vermehrung der Krebse nicht gut. Ich habe nun versuchsweise das Wasser aufgehärtet (von KH 1 auf KH 10), und hoffe, dass wir nun erfolgreicher sind. Wie man an den obigen Bildern sieht, bemühen sich die Krebse redlich. Demnächst werde ich den Bestand wieder aufstocken und noch ein paar neue schufeldtiis dazu setzen. Vielleicht kommt dann Schwung in die Angelegenheit.

Weitergehende Informationen zu den Mini-Krebsen

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