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© Dianas Aquarium

Schnecken

 

Turmdeckelschnecken

Posthornschnecken

Apfelschnecken

 

Melanoides granifera und Melanoides tubercutata

Melanoides granifera und Melanoides tubercutata
Links die genoppte Turmdeckelschnecke Melanoides granifera
rechts die normale Turmdeckelschnecke Melanoides tubercutata

 

schwarze Turmdeckelschnecke
Schwarze Turmdeckelschnecken

 

weiße Turmdeckelschnecke
Weiße Turmdeckelschnecke

Turmdeckelschnecken, kurz TDS, die kleinen Maulwürfe des Aquariums. Bei Sandböden kommen sie ihrer Aufgabe gut nach, graben im Boden, lockern den Sand, fressen Futterreste auf. Pflanzen werden von den TDS in Ruhe gelassen.

Es gibt viele verschiedene Arten, von Insidern dann z. B. Nöppis (genoppte TDS), Spike (welche mit Stacheln) oder Normalos (normale TDS) genannt.

Sehr beliebt sind die Nöppis, leider vermehren sie sich in meinen Aquarien nicht so gut. Normalos gibt es bei mir in rauen Mengen, und vor kurzem erhielt ich "weiße" TDS, in der Färbung so ähnlich wie meine Normalos jedoch etwas größer.

Wasserwerte etc. sind für die Schnecken nicht so wichtig. Mein Aquariumwasser ist fast härtelos, aber das schadet ihnen offensichtlich nicht.

Auch im Verhalten unterscheiden sich die Turmdeckel. Es gibt welche, die man oft sieht, andere treiben nur im Sand ihr Unwesen und lassen sich selten blicken. Wenn es etwas zu fressen gibt, kommen meine aus dem Sand, dann kann man erst sehen, wie viele da im Verborgenen leben.

Die TDS sind lebendgebärend, schon eine genügt, um früher oder später ein ganzes Aquarium zu füllen.

 

Planorbella duryi
kleine Posthornschnecke

Planorbella duryi - kleine Posthornschnecke
Planorbella duryi - kleine Posthornschnecke

 

Planorbella duryi - kleine Posthornschnecke
Planorbella duryi - kleine Posthornschnecke

Manche Leute mögen sie gar nicht, finden sie hässlich und angeblich fressen sie Pflanzen. Mir gefallen sie, meine Pflanzen lassen sie in Ruhe, und ich habe nichts gegen diese Aquarienbewohner.

Wie der Name schon sagt, schauen sie aus wie ein Posthorn, rötlich-braun und mit flachem Gehäuse. Die kleine Posthornschnecke wird bis knapp 2 cm groß, die Posthornschnecke 3 - 4 cm.

Die Posthörner sind Zwitter, der Laich wird an Pflanzen, Deko und an den Scheiben abgelegt, gallertartige Laichballen. Gefressen wird alles, Futterreste und Algen. Und, wie oben erwähnt, als Pflanzenfresser sind mir meine noch nicht unangenehm aufgefallen.

 

Pomacea bridgesi
Apfelschnecke

Apfelschnecke
Apfelschnecken - hm, ein wenig zu viel?

 

Apfelschnecke beim Ablaichen
- und hier wird für den nächsten Nachwuchs gesorgt.

 

Apfelschnecke beim Ablaichen
Apfelschnecke beim Ablaichen

 

blaue Apfelschnecke mit blauem Fuß
Blaue Apfelschnecke mit blauem Fuß

 

Mischling zwischen gelb und blau
Mischling zwischen gelb und blau

 

braune Apfelschnecke mit gelbem Fuß
Braune Apfelschnecke mit gelbem Fuß

Apfelschnecken werden recht groß, 6 - 7 cm. An und für sich benötigen sie etwas härteres Wasser, wenn man aber welche erhält, die in weichem Wasser geboren wurden, dann kommen sie auch gut mit fast härtelosem Wasser zurecht. Gelegentliche Auflösungserscheinungen im Gehäuse kann man aber auch dann feststellen.

Zur Zucht benötigt man eine männliche und eine weibliche Schnecke. Mit ca. 9 Monaten sind sie geschlechtsreif. Der Laich wird außerhalb des Wassers an einer feuchten Stelle angebracht, die Entwicklungsdauer ist unterschiedlich, nach einer bis 4 Wochen schlüpfen die winzigkleinen Apfelschnecken.

Die Schnecken sind friedlich, fressen Futterreste, Salat, Gemüse etc. An und für sich fressen sie keine Pflanzen an, wenn das Futter jedoch knapp ist, können sie sich sehr wohl zu Pflanzenfressern entwickeln. Vor allem die feinfiedrigen Pflanzen werden dann gerne angeknabbert.

Hier gibt es noch weitere Schneckeninformationen

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