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© Dianas Aquarium

Technik des 570 l Aquariums

 

Technik, ein leidiges Thema für nicht technisch begabte Menschen. Der Punkt, der mir die Freude an diesem Hobby schon etwas verderben kann. Also soviel Technik wie nötig und sowenig wie möglich.

 

Blick in die Filterkammer
Blick in die Filterkammer beim Wasserwechsel

So schön kann das Innenleben eines Filters ausschauen. Im Hintergrund sieht man den Heizstab, ein zweiter (jeweils 150 Watt) befindet sich in der anderen Aquarium-Ecke.

Die kleine Powerhead 201 betreibt den CO2-Cyclo. Das CO2 wird durch den dünnen, grünen Schlauch in den Cyclo eingeleitet und die Blasen fein zerhackt. Der Auslauf ist in der Nähe der Mattenpumpe, die das mit CO2 angereicherte Wasser ins Becken pumpt. Da die große CO2-Flasche nicht in den Unterschrank passt, habe ich ein Loch durch die Wand hinter dem Aquarium gebohrt, den Schlauch durchgeführt und die Flasche in dem dahinter liegenden Kellerraum aufgestellt. Eine ideale Lösung, im Unterschrank hätte nur eine winzige Flasche Platz.

Im Vordergrund ist noch die Mattenpumpe (Powerhead 402) zu sehen. Der dicke Schlauch (links) führt durch die Matte. Mittlerweile habe ich an der Pumpe noch einen Diffusor angeschlossen, gelegentlich atmeten die Fische morgens etwas zu hektisch.

Auf der anderen Beckenseite und auf den Fotos nicht sichtbar, befindet sich eine zusätzliche Strömungspumpe, eine Powerhead 802, mit einem aufgesteckten Schwammstück, damit die Fische nicht eingesogen werden und zur zusätzlichen Schnellfilterung. Dieser Schwamm wird wöchentlich ausgewaschen. Er setzt sich recht schnell zu.

Beleuchtet wird das Aquarium mit einer Hängeleuchte 4 x 80 W, T 5, in den Lichtfarben 830 und 860. Die 830er ist ähnlich der Trocal Plant und die 860er ähnlich der Amazon Day. Die Pflanzen wachsen mit der Beleuchtung sehr gut und Algen gibt es kaum. Nähere Informationen zur Filterung kann man unter der Rubrik Mattenfilter nachlesen. Mehr Technik ist eigentlich nicht nötig.

 

Wasserwechsel
Wasserwechsel

Bei 8 Aquarien mit insgesamt knapp 1300 l Wasserinhalt brutto über zwei Stockwerke verteilt, kann ich den wöchentlichen, großzügigen Wasserwechsel nicht mit Wassereimern durchführen, das wäre viel zu aufwändig.

In dem Kellerraum, in dem schon die CO2-Flasche untergebracht ist, befindet sich mein Wasserfass, in dem das Osmose-Wasser gesammelt wird. 500 l Wechselwasser wird wöchentlich benötigt. In der kälteren Jahreszeit wird das Wasser mit einem Heizstab vorgewärmt, damit es in den Aquarien keine zu großen Temperaturunterschiede gibt.

Im 570 l Becken wird das Wasser mit der Strömungspumpe abgesaugt, ein Schlauch wird auf die Pumpe gesteckt und das Wasser direkt in den Garten (im Sommer in ein Wasserfass zum Gartengießen) gepumpt. Das frische Wasser wird mit einer Gardena-Pumpe (4000 S, 4000 l/h) direkt in das Aquarium geleitet. Die Gardena-Brause wird auf den Mittelsteg gelegt, dann hat man kein Problem mit heraus rutschenden Schläuchen und Überschwemmungen. Ich stehe ja beim Wassereinlassen nicht daneben, sondern bin mit den anderen Aquarien beschäftigt.

Im Erdgeschoss steht dann nur noch das 200 l Aquarium, das Wasser wird hier mit einem normalem Schlauch, mit Ansaugmethode, ausgelassen. Während es im 570er noch abgepumpt wird, läuft es im 200er schon wieder ein.

Die übrigen Aquarien stehen im 1. Stock. Dort wird das Wasser über den Balkon in den Garten gelassen. Zum Hochpumpen wird ein 16 m langer Schlauch und eine Tauchpumpe (TKP 7800, 7800 l/h) verwendet. Da ich für die Wasserwechselaktion jeweils gleichzeitig mit zwei Schläuchen ablasse und mittels zwei Pumpen und zwei Schläuchen wieder einlasse, bin ich in zwei Stunden mit allen Aquarien fertig (ohne größere Pflanzenrupfaktionen).

Im übrigen ist das gut für die Fitness, da ich alle Becken immer im Auge haben muss und 2 Stunden lang die Treppen rauf und runter renne :-).

Wasserwechsel
Hinter dem Wassernabel steckt die Matte

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